19.03.2011
Der Alfred
Am 17.03.2011.
Schadajim
30.11.2010
Der Leslie
Schon traurig.
Jetzt haben die "MOVIE"-Filme entgültig keinen Grund mehr gesehen zu werden.
Frank Drebbin wird uns allen fehlen.
Schadajim
Der Kersh
Damit ist der Letzte große Regisseur des Star Wars Universums gestorben.
Es gibt da zwar noch jemanden, der da mal Regie geführt hat, doch spätestens nach Ep 1...
Naja, zumindest wird er vermutlich jetzt im Himmel von Gott zu hören bekommen,
dass Empire Strikes Back das beste Sequel seit dem Neuen Testament ist.
Achja:
Bin wieder da! -ish
Schadajim
08.08.2008
Der 100ste (!!!)
Ich weiß, eigentlich ist das hier der 102. oder 103. Eintrag, aber es gab immer mal wieder ein paar Leute, die sich auf den Schlips getreten fühlten, weswegen ich dann den betreffenden Artikel vom Netz nehmen musste.
Aber wenn die nicht zählen, dann ist das hier mein 100. Blogeintrag.
Und an welchem Tag passt das wohl besser, als am 08.08.08?
Wäre ich Oprah, würde ich jetzt wohl Mercedese verschenken, aber ich bin halt arm…
Deswegen gibt es an dieser Stelle nur einen kleinen Rückblick.
Mein erster Post war vor einem Jahr und ein paar Monaten am 7.3.2007 und ziemlich unspektakulär…
Gut, danach brauchte ich auch ein Bisschen, um die Grundlagen des Blog-Fu zu lernen, aber nach geschätzten 3 bis 5 Einträgen hatte ich es dann auch.
Damals hat mein Blog auch fast täglich den Namen gewechselt.
Von „Conners Paranoia“ über die Abstufung „Conners Welt“ und Diverses bis dann schließlich zum „Langen dunklen Fünfuhrtee der Seele“ war das schon ein langer Weg…
Und das Design hat sich auch immer mal wieder verändert.
Besonders zu Weihnachten, wenn mein Blog regelmäßig zum „Kurzen weichnachtlichen Fünfuhrtee der Seele“ mutiert (mit dazugehörigem Layout).
Wo wir schon Beim Layout sind, wird der aufmerksame Leser vielleicht den neuen Header oben bemerkt haben.
Ich wollte eigentlich ein komplett neues Design einsetzen, aber das geht bei Blogspot dummerweise nicht (und die anderen Designs sehen #*+# aus).
Dementsprechend gibt es nun nur ein paar kleine Farbänderungen und besagten neuen Header.
Aber nun zurück zu den Ereignissen während meiner anderthalb Jahre Blogging:
Es gab immer mal wieder Highlights, wie die Pragfahrt, einige meiner politischen Statements und natürlich immer mal wieder die Bilder…
Von den Zitaten bin ich etwas abgekommen, doch von Zeit zu Zeit finde ich noch mal ein paar gute, die ich dann auch poste.
Die Videos sind natürlich auch immer dabei und es wird immer mal wieder welche geben (ist halt einfacher ein Video zu drehen, als etwas wirklich Zitierens wertes zu sagen). (Andersherum wäre auch irgendwie beunruhigend)
Auch in meinem Privatleben ist einiges passiert:
Ich habe mein Abi (!!!), hoffentlich bald eine Zivistelle (die ich eigentlich schon hätte, wenn die da nicht gepennt hätten…)
Mein Vater hat geheiratet, mein Neffe ist im Kindergarten, viele Freunde ziehen weg oder sind es bereits, ich bin beinahe Stadtrat von Jever geworden, Wilhelmshaven versucht sich auf Platz 1 der abartigsten Städte Deutschlands zu katapultieren, China trampelt weiterhin auf Tibet herum, George W. Busch steht kurz vorm Ende und in Deutschland wird die StaSi wieder aufgewärmt.
Und als ob das nicht schon genug wäre, kann man mich auch bei Google finden!
Wenn man bei Google „Shadajim“ eingibt, steht diese Seite auf Platz 1 (!!!)
Gibt man „Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele“ ein, ist diese Seite immerhin auf Platz 6 (!).
Mir bleibt hier nur noch meinen Lesern für das bisherige Interesse zu danken und zu hoffen, dass ich irgendwann noch eine weitere 0 an meine 100 hängen kann.
Schadajim
30.05.2007
Der Piratenfilm
Gestern Abend waren Lutz und ich in Fluch der Karibik: Am Ende der Welt.
(Oder wie ihn Ellen nennt: Fluch der Keramik).
Der Film war verdammt gut!
Die Charakterentwicklung von Elisabeth Swan war zwar ein bisschen krankhaft emanzipiert, allerdings war ihr Entwicklung durchweg nachvollziehbar.
Im Gegensatz zur Reaktion der anderen Piraten.
„Wir sind alle aufmarschiert, sehen die feindliche Übermacht und verzweifeln. Wer kann uns nur den Mut wieder geben? Barbossa? Jack? NEIN! ! Das kann nur die kleine britische Göre!“
Ein „bisschen“ unwahrscheinlich….
Na gut, davon mal abgesehen war der Film ein echter Hit und er wird wahrscheinlich der Film des Jahres.
Ein großer Vorteil ist auch die Tatsache, dass es definitiv ne Ecke düsterer wird.
Nach 20 Minuten drehte ich mich nur zu Lutz und meinte: “Toto, we’re definitely not in Disneyland anymore.“
Es ist ein Piratenfilm, Punkt.
Es ist kein niedlicher Disney-Film, keine Piraten-Komödie und kein Johnny-Depp-Profil-Film (wie zeitweise der letzte Teil).
Es ist ein Film mit Story.
Es ist nicht mehr alles Friede Freude Eierkuchen, jeder verfolgt seine eigenen Ziele und das mehr oder weniger skrupellos.
Der noch im letzten Film eher seicht gestaltete Davy Jones erhält endlich mehr Tiefe, was Bill Nighy sehr zugute kommt. Dieser brilliert mit seiner ihm eigenen Mischung aus professionellem Ernst und einer Prise Humor.
Ein weiterer Erfolgsgrund war der von mir im 2. Teil schmerzlich vermisste Geoffrey Rush aka Barbossa.
Dessen Interaktion mit Johnny Depp war durchweg schlicht genial.
Der neu eingeführte Sao Feng (Chow Yun-Fat) hatte leider nicht genug Raum sich zu entfalten und auch die anderen in diesem Teil eingeführten Charaktere stehen eher im Schatten der „alten Hasen“.
Leider werden auch einige der alten Charaktere eher stiefmütterlich behandelt.
In anbetracht der Tatsache, dass einige meiner Leser vielleicht den Film noch nicht gesehen haben, lasse ich hier die Einzelheiten weg.
Bis auf diese kleinen Abstriche ist der Film einfach erste Klasse.
Man kann ihn nicht mit dem ersten Teil vergleichen, da die Filme zu verschieden sind, doch er ist klar besser als Teil 2.
Wer einen grandiosen Film sehen möchte, dem sei Pirates of the Caribbean: At World’s End ans Herz gelegt, denn er ist super gemacht und ein ganzes Stück ernster als seine Vorgänger.
Ansonsten freue ich mich auf einen 4. Teil, der mit etwas Glück auch ohne Orlando „Ich will mehr Geld“ Bloom auskommt. Keira Knightley könnte gerne wieder mitspielen, auch wenn das Mädel vorher mal nen Monat zu Essen zu mir kommen sollte.
Die Tatsache das wir in Deutsch momentan Literaturkritik machen hinterlässt offensichtlich bei mir ihre Spuren und so schließe ich mit den Worten von Marcel Reich-Ranicki:
„Literatur ist ein Spiel, man soll sie nicht so bierernst nehmen. Es ist keine Religion, Literatur muss Spass und Vergnügen bringen – ein erhabenes, ein herrliches Spiel."
Peace