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17.07.2011

Die Familie (in Englisch)

I am not in Oldenburg anymore.

Yes, in case you haven’t noticed, I am no longer in Oldenburg.

So if you are a lady sitting there thinking: “Where is that handsome chap I usually adore?” my answer would be: “Well, I don’t know but thanks for stumbling over my Blog.” If you actually mean me, please tell me for I fail to speak Subtext.
Back to my misplaced person:
A while ago my sister called me telling me that my brother-in-law was diagnosed with acute leukemia (type AML-M4 plus mixed lineage). Google it if you want though it isn’t fun.
Luckily they found it only two or three days after infection (Guinness Book here we come) which gives him pretty good chances. Problem was that only one person per day is allowed in his iso-room. And no kids at all. That would have left my adorable little nephew Fynn in mid-air.
People who spend time with me tend to notice pretty fast that family and loyalty rank high in my life, so I naturally made the round at university telling my professors about the events and my need to take care of my family. Of course it wasn’t easy (and it isn’t going to be) but Oldenburg University has hired some pretty awesome and understanding men and women.
So that’s what I did.
Finished semester early, took my father and my PC and now I am in Stahe.
I’ll be spending the next few months here and have already started to do some stuff.
So far we have cleaned out the backyard, built a table, planted a summer garden, made the house leukemia clean, moved and built some furniture, did some laundry, established a (more or less) working Skype connection with Sven and, of course, spent time with Fynn. Oh, and I cut off my beard (though it grew back by now).
My father is back in Jever because his wife was diagnosed with a knot in her thyroid.
Isn’t life special?
I’ll probably stay here until September and then directly get into ASP, which has me away from my great roommates for about three months ;-(.
And I won’t be seeing my two little Americans until they go back home. Sad, as I really like you gals.
Talking of ladies, I think a certain one will probably be back in a relationship before I get back. Another sad side note.
Sometimes life sucks.
Sometimes it feels like the ground is opening underneath and you fall.
But as a wise man once said: “If you fall of a mountain, you may just as well try to fly.”

Keep your heads high and your hopes higher.

And get yourselves tested and categorized: https://www.dkms.de/index.php?id=456&no_cache=1

http://www.help-sven.de/

13.12.2010

Das Video

Eurocontrol ist ja der Laden, wo ich vor meinem Studium arbeiten wollte.
Mein Schwager arbeitet da ja.
Und die haben jetzt ein Video herausgebracht, um zu zeigen, wie awesome die sind:

Schadajim

02.11.2010

Die Bruderschaft

Ja, ich bin ein Fan von Assassins Creed 2.
Ja, ich werde Assassins Creed Brotherhood spielen.
Und ja, ich mach da auch bei Facebook mit.

Wer mag, kann ja mal HIER clicken.
Nicht erschrecken, ist für ein Gewinnspiel.
Und wer mag, kann mich beim Project Legacy besuchen.
Ein AC Flashspiel auf Facebook.


PS
Werde in absehbarer Zeit (wenn ich rausgefunden hab wie) ein paar Videos aus Franken ins Netz stellen.
Ja Pako, dein Name ist soweit rausgeschnitten.

Schadajim

27.01.2010

Der Schwager und die 501ste

Kürzlich ist mein Schwager der 501ten Sormtrooper Legion beigetreten.
Er hat schon ein paar Aktionen mitgemacht.
Außerdem hat er mittlerweile eine TK und eine TD (Storm-und Sandtrooper).
Und bald nen Vader.
Gott, bin ich eifersüchtig!
Naja...
Kürzlich hat er niemand Gehringeren (Fachdidaktik-Insider) getroffen, als :
Tatatataaaa:
Mr. Anthony Daniels (nicht verwandt mit Rüdiger)
Und der Beweis:










UND:

08.08.2008

Der 100ste (!!!)

Ich weiß, eigentlich ist das hier der 102. oder 103. Eintrag, aber es gab immer mal wieder ein paar Leute, die sich auf den Schlips getreten fühlten, weswegen ich dann den betreffenden Artikel vom Netz nehmen musste.

Aber wenn die nicht zählen, dann ist das hier mein 100. Blogeintrag.

Und an welchem Tag passt das wohl besser, als am 08.08.08?

Wäre ich Oprah, würde ich jetzt wohl Mercedese verschenken, aber ich bin halt arm…

Deswegen gibt es an dieser Stelle nur einen kleinen Rückblick.

Mein erster Post war vor einem Jahr und ein paar Monaten am 7.3.2007 und ziemlich unspektakulär…

Gut, danach brauchte ich auch ein Bisschen, um die Grundlagen des Blog-Fu zu lernen, aber nach geschätzten 3 bis 5 Einträgen hatte ich es dann auch.

Damals hat mein Blog auch fast täglich den Namen gewechselt.

Von „Conners Paranoia“ über die Abstufung „Conners Welt“ und Diverses bis dann schließlich zum „Langen dunklen Fünfuhrtee der Seele“ war das schon ein langer Weg…

Und das Design hat sich auch immer mal wieder verändert.

Besonders zu Weihnachten, wenn mein Blog regelmäßig zum „Kurzen weichnachtlichen Fünfuhrtee der Seele“ mutiert (mit dazugehörigem Layout).

Wo wir schon Beim Layout sind, wird der aufmerksame Leser vielleicht den neuen Header oben bemerkt haben.

Ich wollte eigentlich ein komplett neues Design einsetzen, aber das geht bei Blogspot dummerweise nicht (und die anderen Designs sehen #*+# aus).

Dementsprechend gibt es nun nur ein paar kleine Farbänderungen und besagten neuen Header.

Aber nun zurück zu den Ereignissen während meiner anderthalb Jahre Blogging:

Es gab immer mal wieder Highlights, wie die Pragfahrt, einige meiner politischen Statements und natürlich immer mal wieder die Bilder…

Von den Zitaten bin ich etwas abgekommen, doch von Zeit zu Zeit finde ich noch mal ein paar gute, die ich dann auch poste.

Die Videos sind natürlich auch immer dabei und es wird immer mal wieder welche geben (ist halt einfacher ein Video zu drehen, als etwas wirklich Zitierens wertes zu sagen). (Andersherum wäre auch irgendwie beunruhigend)

Auch in meinem Privatleben ist einiges passiert:

Ich habe mein Abi (!!!), hoffentlich bald eine Zivistelle (die ich eigentlich schon hätte, wenn die da nicht gepennt hätten…)

Mein Vater hat geheiratet, mein Neffe ist im Kindergarten, viele Freunde ziehen weg oder sind es bereits, ich bin beinahe Stadtrat von Jever geworden, Wilhelmshaven versucht sich auf Platz 1 der abartigsten Städte Deutschlands zu katapultieren, China trampelt weiterhin auf Tibet herum, George W. Busch steht kurz vorm Ende und in Deutschland wird die StaSi wieder aufgewärmt.

Und als ob das nicht schon genug wäre, kann man mich auch bei Google finden!

Wenn man bei Google „Shadajim“ eingibt, steht diese Seite auf Platz 1 (!!!)

Gibt man „Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele“ ein, ist diese Seite immerhin auf Platz 6 (!).

Mir bleibt hier nur noch meinen Lesern für das bisherige Interesse zu danken und zu hoffen, dass ich irgendwann noch eine weitere 0 an meine 100 hängen kann.

Schadajim

15.04.2008

Die Erkenntnis

*idee* lass windows-russisch-roulett spielen

wir löschen immer abwechselnd einen ordner im windows order und der, der als erstes offgeht verliert^^

lol

LOL

lool xD

Jetzt weiß ich endlich, was mein Vater in seiner Freizeit macht!

18.03.2008

Der Tod

Is ja schon ne Weile her, dass ich hier über den Tod eines Verwandten sprechen durfte.
Machen wir es kurz:
Onkel Peter ist am Sonntag den 16. März gestorben.
Einen Tag nach Fietschens Geburtstag.
Praktischerweise waren wir noch kurz da und konnten uns verabschieden.
Beerdigung ist dann am Donnerstag.
Da er ein Humanist war, fallen auch die ganzen Kirchengeschichten flach.
Grabrede hält dann wohl mein Vater.
Wenigstens wird die dann gut.
Tja...
Death happens... quite often.

Peace... äh... rest in peace

08.03.2008

Die Blödköpfe

An sich ja eine alteingesessene Institution und ehemaliger Fischereiverein ist die Kirche heute eine sozial engagierte Organisation.
…Eigentlich…
…Theoretisch…
Gut an der Basis ist sie das auch, nur wird es doch irgendwie immer unsozialer, je höher man guckt.
Ich weiß nicht, was man neuerdings machen muss um da aufgenommen zu werden, doch nach Qualität wird da wohl niemand bewertet oder bezahlt.
Ich persönlich sehe mich nach wie vor als gläubigen Christen an, doch was einem manchmal in der Kirche geboten wird…
Und die Herren und Damen haben ja auch ne Erklärung: „Für die viele Arbeit wird man nicht genug bezahlt.“ !
Also unter uns: Wenn das denen nicht genug ist, machen wir das einfach wieder so, wie es vor Jahren gewesen ist.
Jeder Pastor kriegt ein Stückchen Land zum bewirtschaften und dazu den 10ten.
Da heißt es dann wohl „um sein Leben predigen“.
Dann sind die Kirchen wieder voll oder die Herren Geistlich verhungert.
Auf Anhieb kenn ich einige Pastoren, die mit Sicherheit in Luxus leben werden.
Leider auch sehr viele, die keine gute Predigt zusammenkriegen würden, um ihr Leben zu retten.
Toll sind hierbei die älteren Gemeindemitglieder, die dann so Sachen meinen wie: „Och heute war er eigentlich noch ganz gut.“
Wenn DAS gut war, was ist dann an Tagen, wo er nur mittelprächtig drauf ist?! Oder gar schlecht?
Wobei das ja noch geht!
Denn je höher man guckt, umso krasser fallen die Schlechten Tage aus!
So gesehen auf einer Beerdigung eines Bruders vor einigen Wochen.
Da ich gefühlsmäßig involviert war, bin ich wahrscheinlich nicht objektiv, aber was der Herr Blötkopf da gebracht hat, war einfach nur schlimm.

Im nachfolgenden Text wurden Namen und Bezeichnungen verändert.
Tonaufzeichnungen wurden nicht nachgesprochen, da es keine gibt.


Es fing damit an, dass die Beerdigung für besagten Herrn Blötkopf um einige STUNDEN verschoben werden musste, damit er vorher noch seine Termine einhalten kann.
Meine Reaktion war: „Dann kommt er halt Später und sagt nur kurz was, wenn er überhaupt was sagen muss.“
Meiner Meinung nach war der Herr Blötkkof nämlich auch ein gutes Stück am tödlichen Herzinfarkt des Bruders beteiligt, weswegen ich ihn schon vorher nicht mochte.
Und wegen der Tatsache, dass ich ihn Schon hab arbeiten sehen und dass Gefühl hatte, dass wir Bauernpöbel auch ruhig gehen könnten, da er und seine Kirchenmenschen das auch allein hinbekämen.
Sagen wir einfach, er war mir nicht übersympathisch.
Am Tag der Beerdigung war ich dann ne halbe Stunde früher da, um noch einen Platz zu bekommen, denn der komplette Landkreis war wohl da.
Es dauerte eine Weile, doch dann waren alle da, Beate neben mir sitzend und mein Vater vorne bei den Brüdern sitzend.
Dann kam Blötkopf.
Aus der ursprünglich kurzen Rede und dann den Anderen das Feld überlassen wurde dann doch (oh Wunder!) eine „One-and-a-Half-Men-Show“, bei der Herr Blötkopf sich wohl dachte, er müsse die Gemeinde bestmöglich da abholen, wo sie steht.
Dummerweise war die Gemeinde in Trauer und nicht anwesend, um mit ihm eine „Philosophie-Literatur-Analyse-Stunde“ zu verbringen.
Dummer kleiner Patzer.
Kann ja jedem passieren.
SO WAS INKOMPETENTES!!!
Wie konnten wir als Publikum nur so doof sein?!
Wie konnten wir nur trauern, wenn doch der Herr Blötkopf im Raum war?!
Der Mann ist doch der pure Sonnenschein!
Also wirklich!
So ein undankbares Publikum!
Aber Herr Blödkopf wäre nicht Herr Blödkopf, wenn er nicht auch schnell improvisieren könnte.
Er war ja tatsächlich zu einem Trauergespräch im Haus des Toten gewesen.
Da hatte er ja so ein paar Bilder gesehen… Kanufahren musste wohl ein Hobby gewesen sein.
Und dann hat er noch mit der Mutter Bilder angeguckt, auf denen der Verstorbene mit seiner Schwester zu sehen war.
Das hat Sich der Herr Blötkopf gemerkt.
Auch, dass der Tote ne Mutter, ne Frau und zwei Töchter hat.
Und da war noch was mit der weißen Flotte… Irgend ne Bruderschaft, bei der der den Vorsitz hatte.
Irgendwoher kannte er den Toten doch auch…
Ach ja!
Er hat ihm ja vor Jahren das Gehalt halbiert, weil er ne Pastorin geheiratet hat.
Stimmt ja.
Ja, was verliebt der sich denn auch!
Liebe!
SOWAS geht ja nun wirklich nicht!
Und dann verhielt der sich immer, als ob diese „Liebe“ ein christlicher Grundgedanke wäre!
Das wär ja noch schöner!
Nee, da musste man was gegen machen.
„Versetzen wir ihn in die große Problemgemeinde. Dann kann er seine Frau und Kinder mitnehmen und wird ganz schnell ganz Kleinlaut“
Tja, offensichtlich hatte der Mann seine Lektion einfach nicht lernen wollen.
Da versetzt man ihn schon in das Dorf mit den brennenden Mülltonnen und der verbessert da das Klima!
Was soll DAS denn?!
Der soll kaputt gehen und nicht verbessern!
Und nun ist der auch noch tot und die nehmen ALLE Anteil!
Scheiße.
Selbst wenn der draufgeht vereint der noch Leute…
Mit Trauer… die kommt von Liebe kommt…
Schon wieder diese Liebe.
Die Menschen sollen nicht lieben, die sollen GLAUBEN!
DAS ist doch der Grundsatz von Kirche!
Aber von den gedanklichen Abschweifungen, die ich hier für andere mache, zurück zu der Predigt:
Herr Blötkopf dachte sich wohl, er könne einfach seinen Originaltext weiterlesen und dann immer mal wieder die Familie und Bruderschaft einwerfen, dann merkt es ja keiner.
Interessanter Ansatz, der nur nicht bei jedem funktioniert.
„Wenn ich an den Verstorbenen denke, fällt mir ein Text von Herbert Breitenflöter ein, den er nach einem langen und rebellischen Leben geschrieben hat, als er im Alter die Demut gelernt hatte.
Diesen Text werde ich Ihnen nun vorlesen und analysieren…“
An dieser Stelle setzte dann mein Gehör aus.
Dann sei auch DU demütig und räum die Kanzel!
Ich lehr dich gleich mal Demut!
Das ist ja ungeheuerlich!
Welchen Gegenstand kann ich ihm an den Kopf werfen?
Nie sind Kastanien zu finden, wenn man sie braucht!
Ab einem gewissen Zeitpunkt konnte ich diese Bemerkungen nicht mehr nur innerlich machen und erfreute somit die Umsitzenden damit.
Ich glaub, der Herr aus dem Oberkirchenrat, der neben mir saß, hätte mich stellenweise gerne wegen Häresie angeklagt, doch in Anbetracht der Beerdigung war er dann doch gnädig.
Nach gefühlten 48 Stunden war Blötkopf dann fertig mit damit uns zu demonstrieren, dass er den Bruder nicht gekannt hatte.
Hätten Blicke töten können, wäre es wahrscheinlich zu einer Doppelbeerdigung geworden.
Andererseits hätte ich meinem Bruder das nicht antun wollen.
Hätte ich allerdings in diesem Sarg gelegen, hätte man das Rotieren wahrscheinlich gut hören können.
Noch wahrscheinlicher wäre ich rausgekommen und hätte Blötkopf eine gehauen.
„Und DAS ist für die Predigt!“ KAPOW!
Dann ging es zum Grab.
Blötkopf machte schnell und verzog sich dann.
Entweder hatte er noch einen Termin oder er hatte irgendwie mitbekommen, dass ich dabei war einen Lynchmob zu organisieren.
Es ging dann unter Gesängen der Brüder zum Grab, wo Beate und ich unsere Blumen auf den Sarg warfen.
Man muss ja dann meist auch was sagen und ich weiß dann meistens nicht, was da grad angemessen ist.
In diesem Fall war es einfach: „Tut mir leid, was der Typ da verzapft hat.“
Wir stellten uns dann noch zu den Brüdern und sangen eine Weile.
Dann ging es ins Gemeindehaus, wo wir noch einige Zeit verbrachten und Geschichten von früher erzählten.
Irgendwann ging es dann nach Hause und wir waren wieder unter uns mit den Gedanken und dem Wissen, dass die Welt wieder ein gutes Stück dunkler geworden ist.

Gewidmet unserem Bruder Andreas, den wir alle vermissen

22.08.2007

Die Nymphomaninnen aus Jever

...sollen hier nicht weiter erwähnt werden.
Ich will mich vielmehr darauf beschränken hier und jetzt zu erklären, dass ich durchaus noch am Leben bin und noch fast vollständig unverletzt.
Ich arbeite daran Bilder hoch zu laden und werde dann hier bald vom Umbau posten.
Wir sind fast fertig.
Wird auch langsam Zeit, da ich schon mittlerweile ziemlich am Ende bin und die beiden kleinen Schweinchen demnächst heiraten wollen.
Und die 110 rückt auch immer näher (Lutz, Dennis, Pascal, Fabian und Meike und natürlich dazugehörige Partner/innen).
War auf jeden Fall ein gutes Stück Arbeit.
Hab mir den Fuß geprellt, die Hand aufgeschlitzt, die Schulter ausgerenkt, den Rücken verrenkt und vieeeel mehr, aber immerhin haben wir einen neuen Flur, eine neue Küche, ein neues Treppenhaus, einen neuen Heizungsraum und einen neuen Vorratsraum, der jetzt ein Umkleideraum ist.
Nebenbei habe ich auch den 4. Tag der Klassenfahrt beendet und poste ihn hier im Anschluss.

So weit, so was auch immer und nun lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Show!

peace

23.06.2007

Das Konzert

Gestern war der große Abend.

Pascal und seine Band „She Dice“ hatten ihren ersten Auftritt!

In Anbetracht der Tatsache, dass sie die einzige Band des Abends waren, waren sie auf jeden Fall die beste Band des Abends.

Allerdings hätten die 4 auch mit Sicherheit den meisten Bands aus der Region die Show gestohlen.

Pascal erwies sich als durchaus konzerttauglich und schaffte es die Menge zu animieren.

Ich war natürlich nicht mitten drin, denn ich hatte die übersicht und machte viele Fotos.

Die könnt ihr übrigens hier angucken.

Besonders gut kam der erste Ohrwurm der Band an, das Lied Hugo (setzt sich bööööse fest).

Im Anschluss wurden She Dice dann erstmal für weitere Konzerte vom Fleck weg engagiert.

Bis dahin sollten die Jungs aber erst noch ein paar mehr Lieder schreiben, etwas mehr Reggae und ein paar rockige Titel zum mitmachen oder so…


Was kann man da noch groß sagen?

Geiles Konzert, gute Band und der erste Schritt zum Ruhm ist gegangen…

Peace

12.06.2007

Die Party

Nein lieber Leser, das hier ist keine Kritik an dem unvergleichlich guten Film von Peter Sellers. Im nachfolgenden Text gibt es keine Elefanten, Inder und auch kein Birdy-Num-Num.

Nach meiner Zugfahrt und den PC-Geplänkel ging es dann am Abend auf die Feier von

El General!

Eine großartige Party, auch wenn zu viele nicht gekommen sind und die Frauenquote dementsprechend zu niedrig. Wir hatten aber trotzdem richtig Spaß.

Ich hab sogar endlich THE TILL kennen gelernt!

Nebenbei habe ich noch eine Katze vor dem sicheren Erblinden aufgrund eines Fussels gerettet und wurde offiziell zum Held des Tages.

Die weibliche Belegschaft (Britta, Alina, Jerry und Luje) war auch ganz ansehnlich :)

Nachdem Pascal und Alina da waren gab’s dann auch den ersehnten Jam

Später stellte sich dann heraus, dass der 4-rädrige fahrende Untersatz der beiden als 2 Fahrräder heraus, und so verbrachte ich die Nacht im Caravan.

Nach langem mal wieder in so nem Ding zu schlafen…

Nun die Nacht war wirklich nett…

Am nächsten Morgen kam dann das große Aufräumen, auch wenn die Motivation noch auf sich warten ließ.

Mit Dennis und Till habe ich dann halt den Vormittag verbracht bis ich von meinem Vater und einer, sagen wir mal „überraschten“, Beate hupenderweise abgeholt wurde. Bei Dennis und den anderen hab ich mich hoffentlich gebührend entschuldigt und mein Vater wird das nicht mehr machen…nie mehr…

Peace

27.05.2007

Der Abend

Der Abend ist gerettet!

Noch bis vor 20 Minuten hatte ich keine Ahnung, was ich heute den Rest des Tages so machen könnte, da kam mir der Geistesblitz: Shirley!

Was gibt es besseres, als einen DVD-Abend mit dem besten Freund?!

Mit der neuen DVD-Auswahl beiderseits kann man schon auf großes hoffen!

Der kleine Prinz

Nun zu einigen schöneren Dingen.

Auch auf die Gefahr hin zu versoften habe ich nur ein Paar Neuigkeiten von meinem Neffen:

Er zählt mittlerweile bis 20 (deutsch und englisch).

Er kann das Alphabet (bis auf „Y“).

Er hat mit mir seinen ersten kompletten Satz gehabt:

Wir waren draußen und er sagt plötzlich: „Da sind Ponys“

Er steht voll auf seinen Onkel.

Er ist immer noch Vegetarier (wenigsten steht er nicht auf Techno).

Es gibt kaum etwas, das er nicht versucht nachzusprechen.

Seine Kraft scheint sich exponentiell zu vervielfältigen.

Er wirft präziser (mittlerweile als seine Mutter).

Er hat die Stimmungsabhängigen Augen seines Onkels.

Er sieht mittlerweile fast so aus, wie ich mit 3.

Wenn man ihm Bilder von mir aus der Zeit zeigt deutet er drauf und sagt: „Fynnie!“

Er ist zu schlau für sein Alter.

Soviel zu Beweihräucherung meines Neffen

Peace

23.04.2007

Die Rückkehr

Meine Schwester, mein Schwager und mein Neffe sind aus Schottland zurück.

Scheint wohl sehr schön gewesen zu sein, was ich bereits gehört hab.

Mein Neffe kann nun schon bis 10 zählen, was mir nicht mal 2 schon echt gut ist.

Außerdem war er bei den Schotten wohl extrem beliebt, da er mit ihnen auf Englisch schäkern konnte und nen irischen Namen hat…

Und geschäkert hat der kleine mit allem, was nen Rock anhatte (er hat halt nicht nur das gute Aussehen von seinem Onkel…).

Ich hoffe der kleine kannte auch den Unterschied zwischen Rock und Kilt…

15.04.2007

Die Bestätigung

Endlich habe ich genug Zeit zu posten!

Mein Vater war ja noch mal beim Arzt (diesmal mit Infos übers Q-Fieber).

Der gute Doc guckt sich also die Blätter an und meint nur: „Ah, gut! Das kommt ja alles genau hin! Wie viel von der Antibiose brauchen Sie? Oder soll ich noch die Bestätigungstests machen?“ Worauf mein Vater nur meinte: „Nee, ich weiß ja, was ich habe.“

Ist das nicht herrlich? Wir wissen jetzt theoretisch immer noch nicht, was er hat. Glücklicherweise schlägt das Medikament an…

Ist schon beeindruckend, dass unser Hausarzt das Beste ist, was Jever an Ärzten zu bieten hat…

Ich freu mich schon auf eine OP bei ihm:

„OK, ich schneide Sie gleich auf und nehm das da raus. Oder pack ich was rein….?“

„He machen Sie sich keine Sorgen Doc… Ich geh einfach sterben.“

12.04.2007

Die Neuigkeiten

Ich habe in den Ferien einige nette neue Sachen gelernt:

Ich komme aus Fiesland.

&

Wer mich Paranoid nennt hat nur zu viel Angst genau zu gucken.

Die Freundschaft

Ja die Freundschaft ist so ne Sache.

Momentan habe ich wenig Kontakt zu meinen drei besten Freunden.

Deswegen erweise ich den Dreien hier meine Ehre:


An Lutz: Was macht die Take-That-Collage Shirley?


An Dennis: BRÜSTE!!!


An Pascal: Verdammt geiles Lied Wuschelbirne!

Die Seuche

Wo war ich? Ach ja:

Der Pferdefuß in Form eines kranken Schweins.

Keine Angst lieber Leser, du bist nicht auf irgendeinem Bauerntreff gelandet.

War ich eigentlich meinte, war mein Vater (chin, Sternzeichen: Schwein).

Der wurde (und wird) immer weniger. Mittlerweile sind wir (privat) zur Erkenntnis gelangt, das sich mein Vater während seines Urlaubs auf La Palma vor einem Monat mit Q-Fieber (nach wie vor kein Bauerntreff und auch nicht BSE) angesteckt. Ist ein interessantes Fieber, denn es hat potential zur Biowaffe. Mein Vater hat wirklich Ahnung, wie man sich bleibende Erinnerungen aus dem Urlaub mitbringt. Der Hausarzt hat keine Ahnung was Q-Fieber ist, was dazu führt, dass er Buana erst mal vorsorglich auf Cholesterin behandelt (und ich dachte immer, das Zeug braucht man…). Ja, mein Vater ist halt zu dick, mit seinen eingefallenen Wangen und Augen…

Morgen geht er noch mal zum Arzt (wir haben mit nem befreundeten Arzt geredet und der meinte: Da is nich mit zu spaßen).

Entweder der liebe Andrej untersucht ihn auf Q-Fieber oder er geht ins Krankenhaus.

Wie die Geschichte ausgeht, erfahren wir dann alle hoffentlich morgen.

Der Urlaub

Jaja, die Schule hat wieder angefangen.

Die Ferien waren der Hit, wenn auch viel zu kurz:

Ich war in der ersten Woche in Dänemark, mit meinen Schlicht – en Freunden.

Wir haben viel Mist gebaut und hatten viel Spaß beim Site-seeing. Wir waren auf den beiden höchsten Leuchttürmen Dänemarks. War ne interessante Erfahrung, da ich ja dummerweise Höhenangst habe. Ich weiß nicht, was mich jedes Mal da hoch treibt, aber ich geh halt immer mit (muss aus dem selben Grund sein, aus dem ich einen gesunden 2-Kampf durchaus als Vorspiel gelten lasse, aber ich schweife ab).

Außerdem waren wir in Skagen, der verdammt noch mal windigsten Stadt Dänemarks (egal wohin du gehst, der Wind kommt von allen Seiten; der Alptraum aller Schotten / Marilyn Monroe).

Nebenbei konnte ich auch noch Mannies Fahrkünste genießen, der uns eine gekonnte Mischung aus „Ruhige Fahrten ins Blaue“ und „Auf den Straßen von San – Francisco“ verpasste.

Und nicht zu vergessen das Haus (/Villa /Designerding).

Ich sag nur RIESIG! Whirlpool! Sauna! Dusche zum drin verlaufen!

Nebenbei haben wir abends dann auch noch Ellens Johnny-Depp-Sammlung verkostet (nebst Wein, Sekt,…).

Und kurz vor Schluss kam auch noch Thorsten und brachte Anette mit.

Mit Thorsten kann man sich ja gar nicht nicht verstehen und Anette ist auch echt in Ordnung (für eine Ausländerin / Bayerin), obwohl ich nie ganz verstehen werde, wie man als Pollenallergikerin Gärtnermeisterin wird (aber sonst würde sie ja auch nicht in unsere große, irre Familie passen).

Nach diesem Hochgefühl gings dann nach Hause zurück, wo der Pferdefuß in Form eines kranken Schweins wartete, aber dass ist eine andere Geschichte.

14.03.2007

Die Erinnerungen

Jaja…

Ich habe heute mehr zufällig im Radio (ich weiß auch nicht warum ich mal Radio gehört habe) „I´m Horny“ von …öh…jemandem gehört. Da traf mich die Erinnerung:

Vor ein paar Jahren kam mein Kindergartenkumpel zu mir und musste mir erklären, dass er das Lied ja voll super fände. Er fand den Text zwar etwas sinnfrei, aber warum denn auch kein Lied über „Honig“. Ich weiß, ich bin vermutlich ein schlechter Mensch, aber ich hab ihn nicht darauf hingewiesen, was das auf Deutsch wirklich heißt (wir waren allerdings auch erst 11 oder so…). Schon toll, was einem so passiert, wenn man mal so einfach Radio hört… da kann mir keiner sagen, dass das alles reiner Zufall ist!

Heute ist das alles anders.

Das Lied ist fast ein Oldie, mein Kumpel Shirley macht lieber Take- That- Collagen und ich bin alt.

Was bleibt da noch zu sagen…

Watch your backs